FortSchritt Würzburg e.V.
Unser Verein
Der Verein FortSchritt zur Durchführung und Verbreitung der Konduktiven Förderung ist vor 15 Jahren aufgrund einzigartiger Bemühungen und Kraftanstrengungen der Eltern von Kindern mit Behinderung in Würzburg entstanden. Ziel war und ist es, ein alltagstaugliches Förderungssystem, dessen Rahmenziel die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ist, für alle Betroffenen zugänglich zu machen. Seither hat sich das Angebot des Vereins aufgrund der Nachfrage stetig erweitert. Gefördert werden Betroffene aller Altersklassen mit Schädigung des zentralen Nervensystems (von Geburt an) oder mit erworbenen Schädigungen durch Unfall, Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Parkinson. Die einzigartige Besonderheit des Vereins ist das ganzheitliche Konzept in Gruppen. Gearbeitet wird nach der Methode der Konduktiven Förderung (KF), stammend aus Ungarn, entwickelt von Prof. András Petö. Die KF verbindet Sprache, Bewegung, Rhythmus und das kognitive Lernen, sie fördert gleichzeitig die motorische, sprachliche, geistige und soziale Entwicklung der Betroffenen. Der Ansatz liegt darin, die modernste Gehirnforschung mit den Kenntnissen der Plastizität des Gehirns in Anwendung zu bringen. Es wird betont ganzheitlich mit Alltagsbezug und engagiertem Personal in enger Kooperation mit den Eltern gearbeitet. Wir integrieren alle Aktivitäten in den Alltag und fördern systematisch die Selbstständigkeit und Weiterentwicklung der Betroffenen. Je größer die Bewegungsaktivität, desto größer die Teilhabemöglichkeit am Leben!
Warum wollen wir den Würzburger Hofbräu Vereinsmeier gewinnen?
Als gemeinnützig anerkannter Verein sind wir ständig auf Spenden und andere Zuwendungen angewiesen, um unseren Teilnehmern diesen besonderen Therapieansatz zu ermöglichen, da die Krankenkassen trotz eindeutig sichtbarer Erfolge eine Finanzierung verweigern (zu sehen rechts auf dem Bild ein Teilnehmer unserer Erwachsenengruppe, der vor vier Jahren verunfallt ist und der nun dank konduktiver Förderung wieder alleine zu stehen lernt). Wir wollen den Vereinsmeier, da es uns als Verein ein Anliegen ist, Menschen mit Behinderung, die verzweifelt an unsere Tür klopfen und um Aufnahme in das Konduktive Förderprogramm bitten, nicht aus finanziellen Gründen abweisen zu müssen. Gerade bei den jungen Erwachsenen besteht eine erhebliche Finanzierungslücke und dennoch kämpfen die Mitglieder des Vereins wie die Löwen um jeden Einzelnen.
Dafür wollen wir das Preisgeld verwenden
Das Preisgeld steht denjenigen Teilnehmern von FortSchritt Würzburg e.V. zu, denen durch unsere Methode geholfen werden kann. Für die jedoch kein Kostenträger gefunden werden kann. Diesen ambitionierten, hoffnungsvollen Menschen, die sich selbst alles andere als aufgegeben haben und bereit sind zielorientiert zu arbeiten, kann das FortSchritt-Team die konduktive Förderung zugänglich machen.















